Hallo zusammen,
der DFM Forthing 4 U-Tour taucht immer öfter auf, aber echte Erfahrungsberichte sind noch ziemlich selten. Genau deshalb mal ein Sammelthread: Wie schlägt sich der große Siebensitzer wirklich im Alltag, auf Reisen und nach ein paar tausend Kilometern? Viele stehen aktuell vor dem gleichen Problem: Klassische Vans verschwinden langsam vom Markt, SUVs sind oft nur halbherzige Siebensitzer und echte Alternativen werden schnell teuer. Der Forthing wirkt da erstmal wie ein Geheimtipp - viel Platz, viel Ausstattung und ein Preis, der deutlich unter vergleichbaren Fahrzeugen liegt. Aber lohnt sich der Schritt zu einer eher unbekannten Marke wirklich?
Wer den Wagen beim Händler gesehen hat, berichtet häufig von einem überraschend wertigen Eindruck. Der Innenraum wirkt großzügig, die Sitze bequem und die Ausstattungsliste liest sich eher nach höherer Klasse. Sieben Sitze sind serienmäßig, dazu Features wie Sitzheizung und Belüftung auch im Fond, 360°-Kamera und viele Komfortdetails. Gerade Familien, die drei Kinder transportieren müssen oder einfach viel Platz brauchen, finden hier etwas, das es neu kaum noch gibt.
Auf längeren Reisen scheint der DFM Forthing 4 U-Tour seine Stärke auszuspielen. Ein Erfahrungsbericht nach einem rund 5.000-km-Roadtrip (Ruhrgebiet bis Süditalien und zurück) beschreibt: viel Platz für Gepäck, Kinderwagen und Reiseequipment sehr bequeme Sitze, auch auf langen Strecken angenehme Geräuschkulisse, Kinder konnten problemlos schlafen und ein überraschend guter Wendekreis trotz Größe wird gelobt. Mit einem Gepäckschutzgitter ließ sich der Kofferraum wohl extrem effizient nutzen.
Das Thema Verbrauch sorgt für unterschiedliche Aussagen: Auf Langstrecke berichten Fahrer von etwa: ca. 7,2 - 7,5 Liter bei entspannter Autobahnfahrt (120–130 km/h), selbst voll beladen. Im Alltag dagegen: Kurzstrecke oder viel Stadtverkehr eher 10 bis 12 Liter möglich - das passt aber im Grunde zu einem großen Benzin-Van, kann aber für einige ein entscheidender Faktor sein.
Viele beschreiben den Wagen als sehr komfortabel ausgelegt. Unebenheiten werden gut geschluckt, die Sitze gelten als echte Stärke. Der Motor (1,5 Liter Turbo mit 177 PS) wirkt im Alltag ausreichend kräftig und das Doppelkupplungsgetriebe arbeitet unauffällig. Sportlichkeit sollte man natürlich nicht erwarten - dafür ist das Konzept auch nicht gedacht.
Bei den Assistenzsystemen zeigt sich der Forthing 4 U-Tour eher von der einfachen Seite. Die grundlegenden Dinge wie Spurhaltewarnung und die üblichen Sicherheitsfeatures sind zwar vorhanden, aber moderne Extras wie ein adaptiver Tempomat fehlen. Auch die Verkehrszeichenerkennung ist je nach Baujahr entweder eingeschränkt oder gar nicht dabei. Das wirkt ein wenig widersprüchlich, weil der Wagen ansonsten mit ziemlich viel Komfortausstattung auftritt und man hier eigentlich mehr erwartet hätte. Neben viel Lob tauchen in den Erfahrungsberichten auch ein paar wiederkehrende Kritikpunkte auf. So wird öfter erwähnt, dass die Tank- bzw. Reichweitenanzeige nicht immer ganz zuverlässig arbeitet. Auch die Außentemperaturanzeige soll teilweise deutlich von der Realität abweichen. Der Radioempfang wird ebenfalls gelegentlich als schwach beschrieben. Dazu kommen kleinere Garantiearbeiten, etwa lose Verkleidungsteile oder Probleme mit dem Felgenlack. Größere technische Defekte sind bisher allerdings kaum bekannt geworden - zumindest nicht bei Fahrzeugen mit Laufleistungen im Bereich von etwa 20.000 bis 25.000 Kilometern. Ein Punkt kommt immer wieder: Weniger die Technik selbst macht manchen Sorgen, sondern die Frage nach Ersatzteilen, Werkstattnetz und langfristigem Support durch Händler und Importeur. Gerade bei neuen Marken entscheidet das stark über die Zufriedenheit im Alltag.
Wer fährt den Forthing 4 U-Tour oder hat längere Erfahrungen gesammelt?
LG Sebastian
der DFM Forthing 4 U-Tour taucht immer öfter auf, aber echte Erfahrungsberichte sind noch ziemlich selten. Genau deshalb mal ein Sammelthread: Wie schlägt sich der große Siebensitzer wirklich im Alltag, auf Reisen und nach ein paar tausend Kilometern? Viele stehen aktuell vor dem gleichen Problem: Klassische Vans verschwinden langsam vom Markt, SUVs sind oft nur halbherzige Siebensitzer und echte Alternativen werden schnell teuer. Der Forthing wirkt da erstmal wie ein Geheimtipp - viel Platz, viel Ausstattung und ein Preis, der deutlich unter vergleichbaren Fahrzeugen liegt. Aber lohnt sich der Schritt zu einer eher unbekannten Marke wirklich?
Wer den Wagen beim Händler gesehen hat, berichtet häufig von einem überraschend wertigen Eindruck. Der Innenraum wirkt großzügig, die Sitze bequem und die Ausstattungsliste liest sich eher nach höherer Klasse. Sieben Sitze sind serienmäßig, dazu Features wie Sitzheizung und Belüftung auch im Fond, 360°-Kamera und viele Komfortdetails. Gerade Familien, die drei Kinder transportieren müssen oder einfach viel Platz brauchen, finden hier etwas, das es neu kaum noch gibt.
Auf längeren Reisen scheint der DFM Forthing 4 U-Tour seine Stärke auszuspielen. Ein Erfahrungsbericht nach einem rund 5.000-km-Roadtrip (Ruhrgebiet bis Süditalien und zurück) beschreibt: viel Platz für Gepäck, Kinderwagen und Reiseequipment sehr bequeme Sitze, auch auf langen Strecken angenehme Geräuschkulisse, Kinder konnten problemlos schlafen und ein überraschend guter Wendekreis trotz Größe wird gelobt. Mit einem Gepäckschutzgitter ließ sich der Kofferraum wohl extrem effizient nutzen.
Das Thema Verbrauch sorgt für unterschiedliche Aussagen: Auf Langstrecke berichten Fahrer von etwa: ca. 7,2 - 7,5 Liter bei entspannter Autobahnfahrt (120–130 km/h), selbst voll beladen. Im Alltag dagegen: Kurzstrecke oder viel Stadtverkehr eher 10 bis 12 Liter möglich - das passt aber im Grunde zu einem großen Benzin-Van, kann aber für einige ein entscheidender Faktor sein.
Viele beschreiben den Wagen als sehr komfortabel ausgelegt. Unebenheiten werden gut geschluckt, die Sitze gelten als echte Stärke. Der Motor (1,5 Liter Turbo mit 177 PS) wirkt im Alltag ausreichend kräftig und das Doppelkupplungsgetriebe arbeitet unauffällig. Sportlichkeit sollte man natürlich nicht erwarten - dafür ist das Konzept auch nicht gedacht.
Bei den Assistenzsystemen zeigt sich der Forthing 4 U-Tour eher von der einfachen Seite. Die grundlegenden Dinge wie Spurhaltewarnung und die üblichen Sicherheitsfeatures sind zwar vorhanden, aber moderne Extras wie ein adaptiver Tempomat fehlen. Auch die Verkehrszeichenerkennung ist je nach Baujahr entweder eingeschränkt oder gar nicht dabei. Das wirkt ein wenig widersprüchlich, weil der Wagen ansonsten mit ziemlich viel Komfortausstattung auftritt und man hier eigentlich mehr erwartet hätte. Neben viel Lob tauchen in den Erfahrungsberichten auch ein paar wiederkehrende Kritikpunkte auf. So wird öfter erwähnt, dass die Tank- bzw. Reichweitenanzeige nicht immer ganz zuverlässig arbeitet. Auch die Außentemperaturanzeige soll teilweise deutlich von der Realität abweichen. Der Radioempfang wird ebenfalls gelegentlich als schwach beschrieben. Dazu kommen kleinere Garantiearbeiten, etwa lose Verkleidungsteile oder Probleme mit dem Felgenlack. Größere technische Defekte sind bisher allerdings kaum bekannt geworden - zumindest nicht bei Fahrzeugen mit Laufleistungen im Bereich von etwa 20.000 bis 25.000 Kilometern. Ein Punkt kommt immer wieder: Weniger die Technik selbst macht manchen Sorgen, sondern die Frage nach Ersatzteilen, Werkstattnetz und langfristigem Support durch Händler und Importeur. Gerade bei neuen Marken entscheidet das stark über die Zufriedenheit im Alltag.
Wer fährt den Forthing 4 U-Tour oder hat längere Erfahrungen gesammelt?
LG Sebastian
